Lesachtaler Feuerwehren übten bei der Gemeindeeinsatzübung

 

Am vergangenen Wochenende fand die letzte von vier Einsatzübungen der Gemeinde Lesachtal in St. Lorenzen/Les. statt. Für die vier Feuerwehren der Gemeinde Lesachtal galt es, einen Werkstättenbrand zu löschen, vermisste Personen zu bergen, das Ausbreiten auf das restliche Gelände eines Sägewerkes zu verhindern.

Bei der von der Feuerwehr St. Lorenzen organisierten Übung mussten die Lesachtaler FeuerwehrkameradInnen unter Übungsleiter HBI Gerd Guggenberger eine 950 Meter lange Wasserzubringerleitung zum Übungsobjekt auf dem Firmengelände der Firma Strasser aufbauen. Dabei galt es, einen Höhenunterschied von circa 120 Meter zu bewältigen. Als Wasserbezug diente die Gail bei der Obergailer-Brücke. Für den Leitungsaufbau bis zum Übungsobjekt war BI Thomas Guggenberger zuständig.

Die Atemschutztrupps der Feuerwehren St. Lorenzen, Liesing und Birnbaum mussten verschiedenste Tätigkeiten im Werkstättenbereich der auf dem Gelände der Firma Strasser befindlichen KFZ Werkstätte Florian Rauter ausüben. Es galt vermisste Personen und Gasflaschen zu suchen und fachgerecht zu bergen. Ein weiteres Ziel war es, das Ausbreiten des Brandes auf das restliche Firmengelände zu verhindern. Die Feuerwehr St. Lorenzen nahm mit ihrem KLFA (GK Ing. Armin Wurzer) und dem KRFS (GK Florian Rauter) als auch mit einem Atemschutztrupp (Christian Guggenberger, Franz-Josef Rauter und Marco Seiwald) an der Übung teil.

Die Übungsnachbesprechung fand im Feuerwehrhaus in St. Lorenzen statt. Im Anschluss an die Nachbesprechung gab es eine kräftige Stärkung, die von den Köchen Franz Guggenberger, Kameradschaftsführer Johann Wilhelmer und Reinhard Tabernig zubereitet wurde. In gemütlicher Atmosphäre ließ man die Übung ausklingen. Ein Dank gilt der Firma Strasser und KFZ Werkstätte Florian Rauter für die Zurverfügungstellung des Übungsobjektes.

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Sonntag, der 29. November 2020