Gelungene Funk- und Atemschutzübung der Lesachtaler Feuerwehren


Am vergangenen Wochenende fand in Maria Luggau eine alljährliche Funk- und Atemschutzübung statt. Die ATS-Trupps der Feuerwehren der Gemeinde Lesachtal übten realitätsnahe im Kloster und der Basilika Maria Luggau.


Bei der von der Feuerwehr Maria Luggau bestens vorbereiteten Übung nahmen vier Atemschutztrupps der Lesachtaler Feuerwehren teil. Übungsannahme war ein Brand im Theatersaal des Klosters und ein Kirchturmbrand in der Wallfahrtskirche Maria Luggau mit vermissten Personen. Die Atemschutzgeräteträger der vier Feuerwehren nutzten diese Übung, um das richtige Anlegen des Atemschutzgerätes, das taktisch richtige Vorgehen beim Innenangriff und das abschließende Herstellen der Einsatzbereitschaft zu wiederholen und zu üben. Dabei spielte die notwendige Funkverständigung der Atemschutztrupps mit dem Übungsleiter eine wichtige Rolle. Die vermissten Personen konnten rechtzeitig gefunden und fachmännisch aus ihrer Notlage geborgen werden.
Bei der Übungsnachbesprechung unterstrich Übungsleiter BI Martin Lexer von der Feuerwehr Maria Luggau die Notwendigkeit der Funk- und Atemschutzübungen. Die verschiedensten Tätigkeiten eines Atemschutzträgers und der Umgang mit dem ATS-Gerät müssen ständig geübt und wiederholt werden. Die Nachbesprechung fand in kameradschaftlicher Atmosphäre im Gasthof Luggau statt.


Fotos: Emanuel Unterguggenberger

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Sonntag, der 24. Oktober 2021