Lesachtaler Feuerwehren übten bei der Gemeindeeinsatzübung

Am vergangenen Wochenende fand die letzte von vier Einsatzübungen der Gemeinde Lesachtal in St. Lorenzen/Les. statt. Für die vier Feuerwehren der Gemeinde Lesachtal galt es, einen Wirtschaftsgebäudebrand zu löschen, vermisste Personen und Betriebsmittel zu bergen und in Sicherheit zu bringen.

Bei der von der Feuerwehr St. Lorenzen organisierten Übung mussten die Lesachtaler FeuerwehrkameradInnen unter Übungsleiter HBI Gerd Guggenberger eine 1200 Meter lange Wasserzubringerleitung zum Übungsobjekt auf dem Weiler Xaveriberg oberhalb von St. Lorenzen aufbauen. Dabei galt es, einen Höhenunterschied von circa 170 Meter zu bewältigen. Als Wasserbezug diente der Hydrant beim Rastplatz Radegunder-Brücke. Für den reibungslosen Leitungsaufbau bis zum Übungsobjekt war LM Marco Seiwald zuständig.

Die Atemschutztrupps der Feuerwehren Maria Luggau, St. Lorenzen, Liesing und Birnbaum mussten verschiedenste Aufgaben im Innenangriff bewältigen. Es galt in den verrauchten Räumlichkeiten vermisste Personen, Gasflaschen und Betriebsmittel zu suchen und fachgerecht zu bergen. Ein weiteres Ziel war es, das Ausbreiten des Brandes auf das angrenzende Wohnhaus zu verhindern. Die Feuerwehr St. Lorenzen nahm mit ihrem KLFA (GK Florian Rauter) und dem KRFS (GK Ing. Armin Wurzer) als auch mit einem Atemschutztrupp (Christian Guggenberger, David Wilhelmer und Matthias Wurzer) an der Übung teil.

Die Übungsnachbesprechung fand im Feuerwehrhaus in St. Lorenzen statt. Im Anschluss an die Nachbesprechung gab es eine kräftige Stärkung, die von den Köchen Franz Guggenberger, Kameradschaftsführer Johann Wilhelmer und Reinhard Tabernig zubereitet wurde. In gemütlicher Atmosphäre ließ man die Übung ausklingen. Ein Dank gilt der Familie Josef Obernosterer, vlg. Orta, für die Zurverfügungstellung des Übungsobjektes und der Unterstützung der Übungstätigkeit.

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Montag, der 30. November 2020